© 2017 Catherine von Guenther

Embodiment

April 29, 2017

 

 

 

O Earth, impart to us this vitalising forces, that come from deep within your body, your central point, your navel, purify us wholly. The Earth is mother, we are her sons and daughters, Instill in me abundantely that fragrance, which emanates you and your plants and waters. Peaceful and fragrant, gracious to the touch. May Earth grant me her blessings.

~aus Shiva Rea, Tending the Heart Fire

 

In der Lehre der Tattvas gilt das Erdelement, das unseren Körper formt, als die Vollendung der Schöpfung. Nur in unserem Körper kann die Intelligenz der Erde ihre Verwirklichung finden.

Genießen wir Praxen des "Embodiment", wie Yoga, Tai Ji, Kampfkünste, Tanz, Somatische Bewegung etc. beginnt sich in uns etwas zu wandeln, wir entdecken in unserem Körper ein bewusstes Feld, das antwortet. Eine Matrix die unsere Geschichte mitempfindet und bezeugt, eine Kraft die uns in Rat und Tat zur Seite steht und unsere Wahrnehmung der Welt verändert. Wir verstehen, das wir über dieses Gewebe des Körpers miteinander und mit der Nautur verbunden sind. Vergiften wir das Wasser unseres Körpers, vergiften wir alles Wasser, denn das Wasser verlässt uns wieder uns speist sich in den hydrologischen Zyklus ein und natürlich vice versa. In diesem Verständniss wird alles zu einem Gewebe, die Matrix ist durch Raum und Zeit hindurch verbunden. In jeder Zelle können wir noch die Extase der ersten Zelle spüren, die sich im Urozean bildete. Über Bewegung können wir dem zellulären Mind nachempfinden, über evolutive Bewegung, dem spiralisieren und mäandern und dem Atem den ersten Lebewesen begegnen, wir nehmen den Geist der ersten Tiere wahr und über die frühkindlichen Bewegungen spüren wir, wie der Mensch sich aufrichtete und sein Nervensystem sich zwischen Himmel und Erde aufspannte . Vom Beginn unseres Lebens, der ersten zellulären Verbindung, über Embryonal -und Fötalstadien, bis hin zur Emotionalen -und Bewußtseinbildung durchlaufen wir gewisse Stadien der Evolution im Zeitraffer.

 

 

Die Menschheit braucht dieses tiefe Bewusstsein für die Verbundenheit der Materie für Ihre Zukunft. Denn diese Erfahrung ist unendlich heilsam, sie hebt das Gefühl der Trennung auf und lässt uns Ananda als Basis der Prakriti erkennen und leben. Die Materie durchläuft auf tiefster Ebene die absolute Extase über die Schönheit (SHRI) der Schöpfung, die sich in unserem emotionalen Feld als Ananda- Freude, Liebe und Glückseligkeit wieder spiegelt.

 

 

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